Kapazitätszuschlag


Ab dem 16. Oktober führt FREJA einen Kapazitätszuschlag für sämtliche Straßentransporte ein

Europa erlebt ein erhöhtes wirtschaftliches Wachstum und dies führt natürlicherweise zu einem erhöhten Frachtbedarf und somit auch zu mehr Verkehr auf den Straßen. Zeitgleich werden auch äußerst viele Anlagenarbeiten durchgeführt, dies insbesondere auf europäischen Schnellstraßen. Diese Umstände führen zu einer wesentlich verringerten Produktivität innerhalb unserer Branche.

Hinzu kommt ein allgemeiner Mangel an Fahrern in der gesamten Eurozone. Dies Mangel beruht teils auf der erhöhten Nachfrage und teils auf den verschärften behördlichen Regeln hinsichtlich der genauen Einhaltung von Ruhezeiten an Wochenenden. Wir haben die Entwicklung über den Sommer hinweg mitverfolgt und stellen nun, da die Ferien in Europa vorbei sind, fest, dass ein ernsthafter Kapazitätsmangel vorherrscht und dass dies tagtäglich eskaliert.

Bisher hat FREJA die zusätzlichen Kosten, die der Kapazitätsmangel mit sich zieht, selbst auf sich genommen, wir gehen jedoch davon aus, dass der Druck weiterhin bestehen bleibt. Auf uns als Spediteur kommen weitere Anforderungen zu, um die Kapazität aufrechterhalten zu können, die mindestens erforderlich sind, um unseren Kunden den Service und die Qualität zu bieten, die wir ihnen versprochen haben.

Daher sehen wir uns dazu gezwungen, ab dem 16. Oktober 2017 einen Kapazitätszuschlag von 5,40 % zu erheben.

Uns ist bewusst, dass dies von unserer regulären Preispolitik abweicht, die Preise mitten während des Vertragszeitraums zu ändern, angesichts der oben genannten Umstände, denen wir uns aktuell gegenübersehen, erachten wir dies jedoch als notwendig.

Bei Fragen zu Obenstehendem können Sie sich gern an Ihren gewöhnlichen Ansprechpartner bei FREJA wenden.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese außergewöhnliche Situation und freuen uns weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

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