Coronavirus


Update Dänemark – Norwegen 15.06.2020
Ab heute dürfen die Reedereien wieder Passagiere einbeziehen. Da der allgemeine Segelplan jetzt eingehalten wird,  kann der Verkehr fast wieder normal verlaufen.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Update 30.04.20

Ab Mai erwarten wir, dass die Beschränkungen in den meisten EU-Ländern kontinuierlich gelockert werden. Im Folgenden wird eine Reihe von Unternehmen in Italien am 4. Mai wieder in Produktion gehen.

Da sich die Situation ständig ändern kann, empfehlen wir Ihnen, sich an Ihre übliche Kontaktperson bei FREJA zu wenden, um weitere Informationen zu erhalten.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Update 24.03.20

Die italienische Regierung hat erklärt, dass vom 25.03.2020 bis zum 04.04.2020 nur Unternehmen die für die Produktion zuständig sind offen bleiben dürfen.

Zu den Unternehmen, die in Italien als unverzichtbar angesehen werden, gehören Lebensmittel, Getränke, Pharmazeutika, chemische Produkte, Papier und Textilien, die im Gesundheitssektor verwendet werden können, sowie landwirtschaftliche Produkte. Das heißt, der Transport der oben genannten Produkte wird ebenfalls als wesentliches Geschäft eingestuft.

In Spanien, Portugal und Frankreich gibt es aufgrund von Beschränkungen ähnliche Herausforderungen bei der Abwicklung des Verkehrs, die jedoch derzeit bestimmte Sektoren nicht betreffen.

Daher haben wir in dieser Situation, der höherer Gewalt, leider nicht die Möglichkeit, unsere gewöhnlichen Transportlösungen anzubieten, aber wir werden versuchen, individuelle, alternative Lösungen zu finden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre übliche Kontaktperson.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Update 18.03.20

Nach weiteren Maßnahmen der EU-Regierungen zur Eindämmung der Verbreitung von Covid-19 werden unsere Betriebsstörungen leider eskalieren.

Wir stehen nun zunehmend vor Herausforderungen bei der Lieferung von Gütern, da der Empfänger die Güter aus verschiedenen Gründen nicht annehmen kann. In diesem Fall wird FREJA die Güter, auf Kosten des Frachtzahlers zurückschicken, wenn keine Alternativen vereinbart werden können.

Wir erleben zunehmende Verzögerungen an den europäischen Grenzen. Außerdem haben mehrere Fähren und Flugzeuge ihren Betrieb eingestellt, da Passagiere nicht mehr reisen dürfen. All dies wirkt sich auf unsere Betriebskosten aus, die sich manchmal stündlich ändern. Daher sehen wir uns gezwungen, unsere Kosten weiter zu berechnen.

FREJA wird alles mögliche tun, um die Lieferketten aufrechtzuerhalten, und bittet Sie, um einen engen Kontakt zu unseren Mitarbeitern.

Wir befinden uns in einer Situation höherer Gewalt, die sich von Tag zu Tag weiterentwickelt.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Update 16.03.20

Wir bedauern bekannt geben zu müssen, dass die Fährunternehmer die Preisvereinbarungen storniert haben und gleichzeitig werden die Fahrpläne ständig geändert oder sogar storniert.

Dies wird sich auf unsere Kostenstruktur und damit auf die Preisgestaltung im Zusammenhang mit der Kooperationsvereinbarung mit unseren Kunden auswirken – wir bedauern diese Initiative und hoffen auf Ihr Verständnis.

Wir befinden uns in einer Situation höherer Gewalt (FORCE MAJEURE)

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Update 16.03.20

FREJA aufrechterhält die Lieferketten trotz der COVID-19-Situation, aber leider sind Störungen unvermeidlich.

Das Coronavirus verbreitet sich schnell in ganz Europa und die Situation ändert sich mehr oder weniger stündlich. In den letzten Tagen haben mehrere Länder erhebliche Beschränkungen auferlegt, die wahrscheinlich auch in vielen anderen Ländern der Welt erfolgen werden.

In FREJA sind wir so gut wie möglich auf die aktuelle Situation vorbereitet und haben vor zwei Wochen unseren COVID-19-Notfallplan umgesetzt. Unser Management leitet alle wichtigen Aktivitäten während dieses Zeitraums an die gesamte Organisation weiter. Dies bedeutet, dass alle unsere Mitarbeiter in einer sicheren Umgebung arbeiten und alle Anweisungen der  nationalen Behörden befolgen, z. B. in kleinen Teams oder von zu Hause aus. Selbst unter diesen sehr kritischen Umständen ist die gesamte Organisation bereit und engagiert, unsere Kunden rund um die Uhr zu bedienen, und wir werden weiterhin die erforderlichen Änderungen vornehmen.

Mehrere Länder haben Grenzkontrollen durchgeführt, und wir haben bereits Verzögerungen festgestellt. Gleichzeitig legen viele Länder Beschränkungen fest, die für das tägliche Geschäft von großer Bedeutung sind, um die Anzahl der infizierten Personen zu minimieren. In den nordischen Ländern haben wir festgestellt, dass mehrere Fährverbindungen gestrichen wurden. Dies bedeutet, dass unsere derzeitigen Dienstleistungen weniger flexibel sind und wir längere Transitzeiten erwarten, was sich leider auf unsere Kapazität auswirken wird. Wir werden unser Möglichstes tun, um alternative Lösungen zu finden, um sicherzustellen, dass alle Transporte intakt verbleiben.

Da dies eine außergewöhnliche Situation und daher auch eine sehr herausfordernde Zeit für alle ist, empfehlen wir Ihnen, auf www.freja.dk sich auf dem Laufenden zu halten. Wie immer können Sie sich an Ihren Ansprechpartner in FREJA wenden, wir werden alles tun, um Ihnen zu helfen.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

12.03.20

Gestern Abend kündigte die Regierung neue Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus an, das sich in der dänischen Bevölkerung leider schnell zu verbreiten scheint.

Bei FREJA folgen wir natürlich den Empfehlungen der Regierung, um die Ausbreitung von Infektionen bei Kunden und Mitarbeitern zu verhindern.

In diesem Moment sind keine mit dem Coronavirus angesteckt und wir haben schon die Bereitschaft eingeleitet um unsere Mitarbeiter und Fahrer zu schützen.

FREJA sieht es als Aufgabe, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und wir sehen uns als bedeutenden Partner in der Lieferkette an.

Wir müssen jedoch darauf hinweisen, dass dies ein Ereignis höherer Gewalt ist. Dies bedeutet, dass wir vielleicht bei Kapazitätsproblemen bestimmte Sektoren vorziehen müssen.

Daher können wir nicht ausschliessen, dass in naher Zukunft Unregelmässigkeiten auftreten können.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis in dieser Situation. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem üblichen Ansprechpartner bei FREJA.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

11.03.20

Österreich: Reiseanweisung für Österreich wurde aktualisiert. Das Aussenministerium rät von allen Reisen in das Skigebiet Ischgl in Tirol und unnötigen Reisen überhaupt in Tirol ab.

Spanien: Reiseanweisung für Spanien wurde aktualisiert. Das Aussenministerium rät von unnötigen Reisen in die Regionen Madrid, Baskenland und La Rioja ab.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

10.03.20

Italien: Das Aussenministerium in Dänemark rät jetzt von allen unnötigen Reisen nach Italien ab. Der Transport und die Lieferung von Gütern sind jedoch weiterhin gestattet.

Österreich: ab 10.03.20. führt Österreich bei der Einreise von Italien eine Stichproben Kontrolle auf Symptome/Fieber ein. Dies kann zu Verzögerungen bei den LKW´s von FREJA führen.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08.03.20

Die Situation hat sich weiter verschärft, nachdem der italienische Ministerpräsident Guiseppe Conte beschlossen hat, die Lombardei und mehrere andere Regionen Norditaliens zu schliessen. Neueste Anweisungen besagen, dass niemand ein und aus der Lombardi sowie aus 14 Provinzen in 4 Regionen, einschliesslich die Städte – Venedig, Modena, Parma, Piacenza, Reggio Emilia und Rimini. Jede Reise in die Region erfordert, aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen eine besondere Genehmigung.

Warentransport ist derzeit keine Einschränkungen unterlegen aber wir müssen mit Betriebsstörungen rechnen.

Siehe Karte

Weitere Informationen finden Sie bei den üblichen Kontaktpersonen bei FREJA.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

07.03.20

Zunehmende Betriebsstörungen sind zu erwarten. Die tschechische Regierung hat mit einer Frist von weniger als 24 Stunden am 07.03.20 angeordnet, dass alle Personen die nach Aufenthalt in Italien zurückkehren, unter 14-tätiger Quarantäne gestellt werden.

Da FREJA in der tschechische Republik auf einige Fahrtstrecken von und nach Italien einige Fahrerwechsel vornehmen, wirkt sich das auf die Transitzeit aus.

Wir entschuldigen die Unannehmlichkeiten und hoffen auf Ihre Verständnis, da dies ausserhalb unserer Kontrolle liegt.

Weitere Informationen finden Sie bei den üblichen Kontaktpersonen bei FREJA.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

24.02.20

Wir weissen darauf hin, dass infolge der Verbreitung von Coronavirus in Europa Herausforderungen und Verzögerungen auftreten können.

Derzeit gibt es Massnahmen in Form der Schliessung von Städten in Norditalien, in der Lombardi und in der Region Venetien, die sich ausbreiten können und die Produktion und den Vertrieb in diesen Gebieten beeinträchtigen könnten.

Wir fordern unsere Kunden auf, über die Medien mit den Entwicklungen schritt zu halten und werden auf unserer Website kontinuierlich darüber informieren, ob sich dies erheblich auf unsere Produktion in Europa auswirkt.

Neuesten Nachrichten