Jahresabschluss 2017

Veröffentlicht am 16.05.2018

Das Bewusstsein, menschenorientiert zu arbeiten, kombiniert mit moderner Technologie treibt das ambitionierte Unterneh-men FREJA zu neuen Zielen

Das Transport- und Logistikunternehmen FREJA Transport & Logistics Holding A/S schließt das Rechnungsjahr 2017 mit einem zufriedenstellenden Ergebnis ab. Insbesondere die Tochterunternehmen in Norwegen und Finn-land lieferten Ergebnisse, die deutlich über dem Marktdurchschnitt lagen. 2017 hatte FREJA weiterhin stark in die Organisation und die Technologie investiert. Aufgrund des deutlichen Bewusstseins, dass der Transport ein menschenorientiertes Geschäft ist, liegt der Fokus weiterhin darauf, starke Bindungen mit den Kunden zu schaf-fen. Den Ambitionen des jütländischen Unternehmens steht weiterhin nichts im Wege. Auch aufgrund des im Jahr 2018 erworbene Unternehmen Transcargo und den neuen Möglichkeiten besteht guter Grund, positiv in die Zukunft zu blicken.

Der FREJA-Konzern setzt die positive Einnahmenentwicklung im Jahr 2017 fort
FREJA Transport & Logistics Holding A/S verzeichnet ein Umsatzwachstum von 5 % zwischen 2016 und 2017. Der Gesamtumsatz für 2017 läuft auf insgesamt 2,55 Mrd. DKK hinaus.

Verglichen mit dem EBIT 2016 in Höhe von 47,3 Mio. DKK beläuft sich der EBIT von 2017 auf 41,6 Mio. DKK. Verglichen mit dem Jahresergebnis 2016 in Höhe von 45,9 Mio. DKK beläuft sich das Ergebnis von 2017 auf 59,4 Mio. DKK.

Das Eigenkapital des Konzerns stieg von 221,9 Mio. DKK im Jahr 2016 auf 252,5 Mio. DKK im Jahr 2017 an. Die Solvenzquote stieg bis Ende 2017 von 33,9 % auf 37,2 %. Die Entwicklung der Tochterunternehmen in Norwe-gen und Finnland ist äußerst positiv, während man in Schweden im Jahr 2017 nicht den Erwartungen entspre-chen konnte. Wir haben durch eine Umstrukturierung der schwedischen Leitung auf den negativen Trend rea-giert, wobei ein neuer Landesdirektor und ein neuer Personalchef angestellt wurde. Das Segment Air & Sea wurde durch Einsatz neuer Ressourcen gestärkt, ebenso wurde die Verkaufsorganisation gekürzt. Daher wird aus gutem Grund erwartet, dass Schweden zukünftig zur fortwährenden Entwicklung des Konzerns auf dem internationalen Transportmarkt beitragen wird. Auch in Dänemark wurden im Jahr 2017 in neue Geschäfts-zweige investiert und die Resourcen erweitert. In China ist die Entwicklung stabil geblieben, am 1. September 2017 haben wir ein Büro in Guangzhou eröffnet.

Trotz massiver Investitionen in neue Technologie ist der Transport noch immer ein menschenori-entiertes Geschäft
Über einen Zeitraum von 10 Jahren hat FREJA massiv in die IT-Plattform investiert, auch 2017 war hier keine Ausnahme. Wie investieren teils in die Optimierung unseres eigenen Geschäfts und teils in unsere Wettbe-werbsfähigkeit, jedoch auch in die Sicherung von Vorteilen für unsere Kunden in Bezug auf deren Wertekette. Wir arbeiten an einem Forschungsprojekt rund um den Austausch von Daten mit Kunden und Lieferanten mit. Wir erwarten, dass das Endprodukt allen Beteiligten wesentliche wirtschaftliche Vorteile beschert und somit zur Förderung der dänischen Transportbranche beiträgt.

„Unsere Augenmerk liegt noch immer auf der Entwicklung langfristiger Bindungen mit Kunden und Lieferanten. Trotz unseres starken Fokus auf die Effektivierung sind wir uns noch immer bewusst, dass der Menschen die wichtigste Ressource bei der Zusammenarbeit ist – Transport ist ein menschenorientiertes Geschäft. Offenheit, Vertrauen und Verlässlichkeit sind Schlüsselbegriffe für uns. Wir haben unser Unternehmen stets auf Grundlage starker Werte geführt. Täglich arbeiten wir daran, unseren Kunden ein Mehrwert zu bescheren und sicherzu-stellen, dass wir alle mit jedem Tag ein kleines bisschen wachsen“, erklärt Jørgen Hansen, der Besitzer und CEO des FREJA-Konzerns.

Bereitschaft und fortwährende Ambitionen prägen die Tagesordnung des nimmersatten jütländi-schen Unternehmens
„Ein ordentliches Jahresergebnis für 2017, aber wir sind bereit und ambitioniert, zu zeigen, dass wir es noch besser können. Das Sale-and-lease-back-Verfahren für das Eigentum in Tumba beschert uns ein Rekordergeb-nis im Jahr 2017. In den kommenden Jahren wird unser Hauptaugenmerk auf der Integration des Unterneh-mens Transcargo aus Padborg und unserer Positionierung auf dem polnischen Markt liegen, um sowohl das Wachstum als auch die Einnahmen zu steigern. Wir haben die Plattform und sind bereit, die Früchte der massi-ven Investitionen in FREJA zu ernten, die über die letzten Jahre hinweg stattgefunden haben. Und sollten weite-re Konsolidierungsmöglichkeiten bestehen, können wir uns direkt näher damit zu ‚beschäfigen‘“, sagt Jørgen Hansen abschließend.

 

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